Ein lange faelliges Update

Wednesday, 26. August 2009 - 15:05

Ok, ich muss gestehen, it’s been a while since I wrote the last time. But here we go again.
Jetzt ist es sieben Monate her, seit ich Frankfurt und damit gleichzeitig auch Deutschland den Ruecken gekehrt und mich in die Schweiz verdrückt habe. Ob ich es bisher bereut habe? Nein, zu keinem Zeitpunkt. Ob es teilweise schwer war? Auf jeden Fall aber es hat sich gelohnt.

Ja, leicht wars nicht. Vieles lief nicht so, wie ich es mir gewuenscht hätte aber Gott ist treu und ich muss sagen, dass was er mir hier gegeben hat, ist tausendmal besser, als das, was ich verloren habe. Verlust ist immer dabei. Manchmal habe ich das Gefuehl, dass es schon irgendwie ein fester Bestandteil meines Lebens ist. Und nein, man gewöhnt sich nicht dran. Aber egal. Das ist ein anderes Thema.

Dennoch ein grosses Danke an Simon an dieser Stelle, ohne ihn waere weder der Umzug noch vieles andere moeglich gewesen.

Ja was gabs die letzten sieben Monate? Zum einen natuerlich die ueberstandene Probezeit, welche in der Schweiz nur drei Monate betraegt. Ich hab mich super eingelebt hier bei Worldvision Schweiz und fühle mich hier rundum wohl.

Im Juli hiess es dann auch schon zum ersten Mal “ab in den Urlaub”, welchen ich dann gleich mal mit Simon in Kansas City verbracht habe. Vielleicht fragt ihr euch jetzt: “Was will man in Kansas City?” In Kansas City befindet sich das International House of Prayer und dort haben wir knapp zwei Wochen verbracht. Es war eine geniale und gesegnete Zeit. Wir waren jeden Tag zwischen 6 und 12 Stunden im Prayerroom und haben einfach Zeit mit Gott verbracht. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Aber es war wirklich eine geniale Zeit. Und natuerlich war der Urlaub wieder einmal viel zu schnell rum und auf den Jetlag nach der Ankunft in Europa haette ich jetzt auch nicht unbedingt gebraucht. Aber das sind Nebensaechlichkeiten, die vollkommen egal sind.

Kaum aus dem Urlaub zurueck stellte sich dann raus, dass ich ein neues Auto brauche also hab ich mir kurzer Hand eins gekauft. Nagut so schnell gings dann auch wieder nicht aber seit knapp 3 Wochen habe ich nun ein neues Auto und der weinrote Opel Astra Kombi ist Geschichte. Nun befoerdert mich ein netter Ford Focus von A nach B.

Nebenbei habe ich mir auch noch, nach 11 Jahren des Schlagzeugerdaseins, ein neues Drumset gekauft. Ich bin nun stolzer Besitzer eines Mapex Orion Ocean Wave Burst Limited Edition Sets. Wen es interessiert: 22×18 Bassdrum, 10×8 / 12×9 TomToms, 14×14 / 16×16 Standtoms, 14×5,5 Snare. Ein Traum wurde wahr.

Seit April oder Mai haben wir hier in Winterthur, etwas 20 Minuten mit dem Auto von Eschlikon, jeden Samstag ein Prayermeeting. Dies ist extrem gesegnet von Gott und es ist genial zu sehen, was er tut. Dieses Meeting ist Teil eines Prayerrooms in Winterthur. Eine geniale Sache. God is just great. Die Leute, welche Samstag für Samstag kommen sind genial und wir werden immer mehr zusammen geschweisst von Gott.

Ja, wie ihr seht, es geht einiges hier ab. Nebenbei spiele ich dann auch noch regelmaessig Fussball und Unihockey aber das ist mehr nebensaechlich.

Soweit mal ein kleinese Update.


PS: Ich bin momentan am ringen mit mir, dass ich endlich mal wieder am Design meiner Page etwas tue. Aber mal sehn, wann ich mich durchringen kann…

PPS: Bilder vom neuen Auto und Drumset folgen noch.


Simons Hochzeit 14.04.2009

Monday, 20. April 2009 - 19:41

Das kommt dabei raus, wenn man a) eine Sonnen Brille dabei hat, b) Simon neben einem Sitz und c) Mercy auch dabei ist und d) eine Kamera in der Nähe ist.

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Mehr Impressionen der Hochzeit gibt es hier: http://www.flickr.com/photos/37544777@N08/sets/72157617087698600/


Ein kleines Webfundstück

Wednesday, 18. March 2009 - 18:07

Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen… Dieser Blick ist einfach zu cool…

Simon




Leider muss man dazu sagen, dass dies der Augenblick war, an dem feststand, dass Spanien gegen Deutschland gewonnen hatte. Das Bild wurde übrigens von Kris K. gemacht. Nur falls mal Copyright-Fragen aufkommen.


That’s it…

Thursday, 05. February 2009 - 18:54

So das wars nun… Frankfurt ist zu Ende. Seit Montag den 2. Februar 2009 wohne ich nun in der Schweiz.
Der Abschied aus Frankfurt fiel mir definitiv nicht leicht und es fällt schwer sich auf die neuen “Herausforderungen” hier in der Schweiz zu freuen.
Gestern (04.02.2009) habe ich meine Wohnungsschlüssel und alles an meinen Vermieter übergeben hatte, dann noch mit Oli gebrucht und einfach noch ein wenig entspannt. Doch leider war es nur der Vormittag und der Zeitpunkt vor welchem es mir die ganze Zeit schon graute rückte unaufhörlich näher. Wenn man die Zeit hätte anhalten können, so wäre dies für mich der perfekte Zeitpunkt gewesen. Doch leider geht das nicht. Somit fuhren wir dann schließlich gegen 12:45 Uhr in die Stadt, wo ich Oli noch schnell bei der Arbeit absetzte und dann war es soweit. Noch schnell tanken und dann fuhr ich die Darmstädter Landstraße hoch und kurz vor dem Ortsschild traf es mich wie ein Blitz… alles was ich die letzten Wochen, scheinbar erfolgreich, verdrängt hatte, war wie auf Kommando da. Ich fuhr am Ortsschild vorbei und es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich sagen musste: “Ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal an einem Frankfurter Ortsschild vorbeifahre.” Das war eigentlich der schwerste Augenblick, vor welchem ich die ganze Zeit wirklich Angst hatte. Alle Sprüche, dass meine Zeit in Frankfurt zu Ende ist waren nichts im Vergleich mit dem letzten “Rausfahren” aus Frankfurt.
Es war auf einmal alles so endgültig, so nach dem Motto: “That’s it!”
Aber was soll ich machen, so ist es. Die Entscheidung in die Schweiz zu gehen stand und steht fest. Es wird hoffentlich vieles Gutes kommen, aber ich vermisse meine Freunde in Frankfurt definitiv. Auf wenn der Kontakt hoffentlich bleibt, so ist es doch was Anderes.

Soweit so gut, lange Rede kurzer Sinn: Ich bin in der Schweiz angekommen, habe mich auch einigermaßen eingerichtet hier… auch wenn ich nicht all zu lange bei meiner Mom wohnen werde, so wollte ich mich doch trotzdem ein wenig so einrichten, wie ich es gern habe… Und einen rießen Vorteil habe ich momentan wirklich: Ich kann wieder regelmäßig Schlagzeug spielen. :)

Soweit mal der Anfang aus der Schweiz…

Hier noch ein paar Bilder (es ist zwar ein sehr kleines Zimmer, aber ich hab ja noch den Rest des Hauses zur Verfügung…)


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